Wettbewerb Blaugrüner Ring, Düsseldorf
Mit Werkzeugen der klassischen Gartenkunst (Alleen, Boulevards, Plätze, Uferkanten, Mobiliar) wird die Basis geschaffen. Die Kulturinstitute werden im Zusammenspiel mit neu gesetzten Point of Interest inszeniert Besondere Elemente: 360-Grad-Mitmach-Galerie am GAP, Stadtbalkon am Schwanenspiegel, Haroldstraße als Allee, Verlängerung Tunnel/Promenade mit Volkspark für urbane Sportarten, Rheinuferateliers und erweiterter Durchgang Kunstakademie–Tonhalle, bauliche Ergänzung des Ehrenhofs Mobilitätskonzept: Der Blaugrüne Ring umrahmt den fahrzeugfreien inneren Kern mit seiner Gestaltung als Shared Space. Hierdurch wird er zum Aufenthaltsort für jedermann bei reduzierter Fahrgeschwindigkeit von maximal 30 Stundenkilometer. Autonom fahren-de E-Shuttle-Busse verbinden die Kulturinstitute. Zwei Mobility Center an den Enden des Rheinufertun-nels bieten als Ausgangspunkte im Ring Parkplätze und Serviceleistungen rund um die Mobilität. (Stellungnahme Preisgericht)
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