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	<title>WSV Beratende Ingenieure</title>
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		<title>Mai 2012, Vorstufenausbau Bellevue 2.0 fertig gestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erschließung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Straßenfest im Baugebiet Bellevue 2.0 gefeiert Oberbürgermeisterin Charlotte Britz, Baudezernentin Dr. Rena Wandel-Hoefer sowie die GIU-Geschäftsführer Dr. Suzanne Mösel und Jürgen Schäfer haben am Montag, 14. Mai, ein erstes Straßenfest im Baugebiet Bellevue 2.0 gefeiert. Anlass des gemeinsamen Festes mit zukünftigen Bewohnern, allen Baubeteiligten und Anwohnern war ein wichtiges Etappenziel der städtischen Gesellschaft für Innovation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-5146" title="Baugebiet Bellevue 2.0" src="http://www.wsv-ingenieure.de/wp-content/uploads/Bellevue-Vorstufenausbau.jpg" alt="Baugebiet Bellevue 2.0" width="233" height="117" />Straßenfest im Baugebiet Bellevue 2.0 gefeiert<br />
</strong></p>
<p>Oberbürgermeisterin Charlotte Britz, Baudezernentin Dr. Rena Wandel-Hoefer sowie die GIU-Geschäftsführer Dr. Suzanne Mösel und Jürgen Schäfer haben am Montag, 14. Mai, ein erstes Straßenfest im Baugebiet Bellevue 2.0 gefeiert. Anlass des gemeinsamen Festes mit zukünftigen Bewohnern, allen Baubeteiligten und Anwohnern war ein wichtiges Etappenziel der städtischen Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH (GIU) in dem Baugebiet:</p>
<p><span id="more-5141"></span>Anfang Mai konnte der Vorstufenausbau der Straßen abgeschlossen sowie die Anlagen zur Ver- und Entsorgung fertiggestellt werden.</p>
<p>Das Straßenfest hat inmitten bereits beginnender intensiver Bauaktivitäten stattgefunden. Viele Bauherren haben unmittelbar nach Fertigstellung der Erschließungsanlagen mit dem eigenen Hausbau begonnen.</p>
<p>Durch die Erschließung sind zwei neue Straßen entstanden. Sie heißen Elly-Beinhorn-Straße und Melly-Beese-Straße. Damit wird das Baugebiet um weitere Straßen mit Namen von Fliegerpionieren der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts ergänzt. Auf der Bellevue gibt es bereits die Zeppelin-, Heinkel- und Parsevalstraße.</p>
<p>„Die neuen Bewohner werden die Bellevue und Alt-Saarbrücken weiter beleben. Mit dem Baugebiet haben wir attraktiven Wohnraum in Saarbrücken geschaffen. Das ist Teil unserer Strategie, junge Familien mit Kindern für ein Wohnen in unserer Stadt zu begeistern“, sagte Oberbürgermeisterin Britz.</p>
<p>Baudezernentin Wandel-Hoefer hat als Vorsitzende des Gestaltungsbeirates aktiv an der hochwertigen architektonischen und städtebaulichen Gestaltung des Quartiers mitgewirkt. Die Bauverwaltung und die GIU haben für Bellevue 2.0 ein Verfahren entwickelt und umgesetzt, das auch für zukünftige Wohnflächenentwicklungen beispielgebend ist.</p>
<p>Die Geschäftsführung der GIU, Dr. Suzanne Mösel und Jürgen Schäfer, verweisen auf den Entwicklungsansatz, der neben dem hohen gestalterischen Anspruch auch die Erfüllung von hohen energetischen Anforderungen von den Bauherrn fordert. Die Geschäftsführer sehen sich in Ihrer Einschätzung bestätigt, wonach erfolgreiche neue Wohnstandorte in Zeiten des demographischen Wandels und des Bevölkerungsrückgangs durch hohe qualitative Standards zum Erfolg geführt werden können. Dieser Ansatz wurde von der GIU erstmals im Bereich der ehemaligen Artilleriekaserne in St. Arnual umgesetzt. Er findet jetzt seine Fortsetzung auf der Bellevue. Diesen Anspruch will man auch bei zukünftigen Wohnstandortentwicklungen im Bereich der Landeshauptstadt aufrechterhalten und weiterentwickeln.</p>
<p>Das Land würdigt den energetischen Ansatz des Projektes mit einer Förderung als Demonstrationsvorhaben, in deren Genuss die Bauherren kommen.</p>
<p>Auf der Fläche des ehemaligen Sportplatzes zwischen der Zeppelinstraße und der Straße „Am Ordensgut“ sind inzwischen alle 29 Baugrundstücke verkauft. Es werden auf der Fläche insgesamt 33 Wohneinheiten entstehen. Erwartet wird, dass ein Großteil der Häuser bereits im Winter 2012/2013 bezogen werden, so dass das Projekt im Laufe des Jahres 2013 endgültig abgeschlossen werden kann. Der Startschuss zu dem Projekt „Bellevue 2.0 &#8211; Wohnen auf hohem Niveau“ fiel am 26. Juli 2011 mit dem Spatenstich.</p>
<p>Quelle: Website der LH Saarbrücken</p>
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		<title>März 2012, Erweiterung des Gewerbeparks „Wiesenstraße“</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 21:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erschließung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbegebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftsministerium gibt Förderzusage für rund 2,5 Millionen Euro Die Gewerbeflächen im Gewerbepark „Wiesenstraße“ (ehemals Handwerkerpark Saarterrassen) sollen wegen immer größerer Nachfrage erweitert werden. Dazu hat Wirtschaftsminister Hartmann der GIU – Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH &#38; Co Flächenmanagement Saarbrücken KG eine Förderung in Höhe von voraussichtlich rund 2,5 Millionen Euro zugesagt. Hartmann: „Der in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-5102 alignright" title="Gewerbepark Wiesenstraße" src="http://www.wsv-ingenieure.de/wp-content/uploads/Gewerbepark-Wiesenstraße.png" alt="" width="233" height="117" /></p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wirtschaftsministerium gibt Förderzusage für rund 2,5 Millionen Euro</strong></p>
<p>Die Gewerbeflächen im Gewerbepark „Wiesenstraße“ (ehemals Handwerkerpark Saarterrassen) sollen wegen immer größerer Nachfrage erweitert werden. Dazu hat Wirtschaftsminister Hartmann der GIU – Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH &amp; Co Flächenmanagement Saarbrücken KG eine Förderung in Höhe von voraussichtlich rund 2,5 Millionen Euro zugesagt.</p>
<p><span id="more-5090"></span>Hartmann: „Der in den früheren Jahren erschlossene Gewerbepark „Wiesenstraße“ hat sich sehr erfolgreich entwickelt. Die GIU hat zwischenzeitlich alle Flächen veräußert. Durch die Bereitstellung attraktiver Gewerbegrundstücke konnten Existenzgründer ansiedeln und viele mittelständische Handwerksbetriebe und Dienstleister aus der Innenstadt expandieren. Städtebaulich hat sich die Fläche hervorragend in das Bild der Landeshauptstadt eingefügt. Das Projekt entspricht auch dem Leitgedanken, Revitalisierungsmaßnahmen den Vorzug vor Erschließung auf der grünen Wiese zu geben, sofern dies sinnvoll und vertretbar ist.“<br />
Die GIU hat die zur Erweiterung notwendigen Grundstücke der ehemaligen Bahnfläche bereits erworben. Um vermarktbare Grundstücke herstellen zu können, müssen zunächst die ehemaligen Bahndämme abgetragen und das Gelände modelliert werden. Danach kann mit der Erschließung der Fläche begonnen werden. Hierzu müssen Erschließungsstraßen mit Straßenbeleuchtung gebaut, die Ver- und Entsorgung des Geländes sichergestellt sowie Begrünungs-, Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen durchgeführt werden.<br />
Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 6,4 Millionen Euro (mit Grunderwerb), wovon das Land 70 Prozent des Defizits übernimmt. Mit der Förderzusage kann die GIU die Planungen für den Gewerbepark weiterführen und die Erschließungsarbeiten zeitnah beginnen. Es handelt sich um Mittel der wirtschaftsnahen Infrastruktur.</p>
<p>Pressemitteilung Saarland.de vom 01.12.2011</p>
<p>Die WSV Beratende Ingenieure GmbH wurde seitens der GIU mit der Verkehrserschließungsplanung beaufragt.</p>
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		<title>März 2012, Fremdwasserentflechtung in Dudweiler</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 20:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kanalisation]]></category>
		<category><![CDATA[Kanalnetzberechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Land fördert Fremdwasserentflechtung in Dudweiler mit 62.000 Euro Das saarländische Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr unterstützt im Rahmen des Förderprogramms „Aktion Wasserzeichen“ eine Maßnahme zur Verbesserung der Gewässergüte in Saarbrücken-Dudweiler: Im Herrensohrer Weg wird ein Regenüberlauf gebaut. Für diesen Neubau erhält der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) einen Zuschuss in Höhe von rund 62.000 Euro. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-5085" title="Herrensohrer Weg" src="http://www.wsv-ingenieure.de/wp-content/uploads/Herrensohrer-Weg1.png" alt="" width="233" height="117" />Land fördert Fremdwasserentflechtung in Dudweiler mit 62.000 Euro</strong></p>
<p>Das saarländische Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr unterstützt im Rahmen des Förderprogramms „Aktion Wasserzeichen“ eine Maßnahme zur Verbesserung der Gewässergüte in Saarbrücken-Dudweiler: Im Herrensohrer Weg wird ein Regenüberlauf gebaut. Für diesen Neubau erhält der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) einen Zuschuss in Höhe von rund 62.000 Euro.</p>
<p><span id="more-5070"></span>„Die mit der Aktion Wasserzeichen geförderten Maßnahmen zur Fremdwasserentflechtung nützen nicht nur der Umwelt, sondern auch dem saarländischen Gebührenzahler“, betonte Umweltminister Andreas Storm bei der Übergabe des Zuwendungsbescheides am Montag in Saarbrücken.  „Denn die Reduzierung des Fremdwassers in den Abwassersystemen entlastet unsere Kläranlagen“, so Storm.</p>
<p>Eine effiziente, umweltbewusste Abwasserreinigung setzt voraus, dass auch die Abwassermengen auf das notwendige Maß reduziert sind. Daher sollen  Abwässer, die von ihrer Herkunft und Beschaffenheit her nicht gereinigt werden müssen, möglichst auch nicht in Abwasseranlagen eingeleitet werden. Hierzu zählen z.B. das in Kanalisationen eingeleitete nicht behandlungsbedürftige Oberflächenwasser und das so genannte Fremdwasser (etwa Grund- und Quellwasser). Gerade im Saarland machen Regenwasser und Fremdwasser mit über 70 % den weitaus größten Teil der Abwassermenge aus. Die daraus resultierenden Gewässermehrbelastungen einerseits und die technischen und finanziellen Folgewirkungen für den Anlagenbau, den Anlagenbetrieb und die Abwasserabgabe andererseits sind enorm.</p>
<p>Quelle: www.saarland.de, Pressemitteilung vom 06.03.2012</p>
<p>Die jetzt geförderte Maßnahme mit Bau eines RÜ ist ein erster Abschnitt einer umfangreichen Kanalerneuerung in Herrensohr. Die Gersamtkosten belaufen sich auf ca. 2 Mio. Euro. WSV Beratende Ingenieure GmbH ist hierbei mit der Planung beauftragt.</p>
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		<title>Feb. 2012, Breitbandausbau im Dahner Felsenland</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 17:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[hoch3]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungsdokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vermessung]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Telekom hat ihr DSL-Netz im Landkreis Südwestpfalz ausgebaut Das Dahner Felsenland hat neue Auffahrten auf die weltweite Datenautobahn bekommen. Die DSL-Leitungen in den Gemeinden Schindhard, Rumbach, Bruchweiler-Bärenbach und Niederschlettenbach sind bereits freigeschaltet. Die Gemeinden Schönau, Ludwigswinkel und Bobenthal werden in den kommenden Wochen folgen. Über die neuen Leitungen können nun große Datenmengen direkt durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-4987" title="Breitbandausbau Telekom" src="http://www.wsv-ingenieure.de/wp-content/uploads/Pressebild_bBeitband_Glasfaser_01.png" alt="" width="233" height="117" />Deutsche Telekom hat ihr DSL-Netz im Landkreis Südwestpfalz ausgebaut</strong></p>
<p>Das Dahner Felsenland hat neue Auffahrten auf die weltweite Datenautobahn bekommen. Die DSL-Leitungen in den Gemeinden Schindhard, Rumbach, Bruchweiler-Bärenbach und Niederschlettenbach sind bereits freigeschaltet. Die Gemeinden Schönau, Ludwigswinkel und Bobenthal werden in den kommenden Wochen folgen. Über die neuen Leitungen können nun große Datenmengen direkt durch die Telefonbuchse fließen.</p>
<p><span id="more-4984"></span>Die Geschwindigkeit der Übertragung erreicht je nach Entfernung zum Schaltgehäuse bis zu 50.000 Kilobit pro Sekunde (KBit/s). Über 1.900 Haushalte profitieren von den neuen Anschlüssen.</p>
<p>Um das Dahner Felsenland besser versorgen zu können, hat die Deutsche Telekom auf einer Strecke von über 20 Kilometern zusätzliche Glasfaser-Leitungen geschaltet und neun nähere Kabelverzweiger eingerichtet.</p>
<p>Quelle / Foto:  Deutsche Telekom, Website vom 09.02.2012</p>
<p>WSV Beratende Ingenieure  als Partner der hoch<sup>3</sup> GmbH hat hierbei die Verlegung der neuen Verbindungsleitungen für die Deutsche Telekom vermessungstechnisch dokumentiert.</p>
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		</item>
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		<title>Jan. 2012, Kanalneubau Bahnhofstraße</title>
		<link>http://www.wsv-ingenieure.de/2012/01/jan-2012-kanalneubau-bahnhofstrase/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 21:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kanalisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtverwaltung informiert über Baumaßnahme in Luisenthal Der Kanal in der Luisenthaler Bahnhofstraße wird zwischen der Straße des 13. Januar und der Theodor-Körner-Straße erneuert. Am Montag wurde die 400 000 Euro teure Maßnahme im Luisenthaler Feuerwehrgerätehaus vorgestellt. &#8220;Es ist eine relativ komplizierte Sache“, sagte Bürgermeister Wolfgang Bintz. Gleich zwei marode Kanäle sollen durch einen neuen ersetzt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="size-full wp-image-4914 alignright" title="Kanalneubau Bahnhofstraße" src="http://www.wsv-ingenieure.de/wp-content/uploads/bahnhofstr.png" alt="" width="233" height="117" /></p>
<p>Stadtverwaltung informiert über Baumaßnahme in Luisenthal</h3>
<p>Der Kanal in der Luisenthaler Bahnhofstraße wird zwischen der Straße  des 13. Januar und der Theodor-Körner-Straße erneuert. Am Montag wurde  die 400 000 Euro teure Maßnahme im Luisenthaler Feuerwehrgerätehaus  vorgestellt. &#8220;Es ist eine relativ komplizierte Sache“,  sagte Bürgermeister Wolfgang Bintz. Gleich zwei marode Kanäle sollen  durch einen neuen ersetzt werden. Bernd Wagner vom Ingenieurbüro WSV  erläuterte die geplanten Arbeiten:</p>
<p><span id="more-4908"></span>Während die Häuser mit den ungeraden  Hausnummern leicht an den neuen Kanal angeschlossen werden können, ist  die Lage auf der anderen Straßenseite schwieriger. Der alte Kanal  verläuft dort hinter den Häusern. Um die Verbindung zum neuen  Straßenkanal herzustellen, wird unter den Grundstücken durch gebohrt.  Diese Arbeiten sollen im Januar beginnen, die Kosten übernimmt die  Stadt. Pro Grundstück rechnen die Experten mit etwa einer Woche  Bohrzeit. Wenn das Wetter mitspielt, erklärte Thomas Trenz vom  Fachdienst Straßen-, Brücken- und Kanalbau, dauert die gesamte  Kanalbaumaßnahme etwa drei Monate.</p>
<p>Die Hauseigentümer müssen das  Kurzschließen der Klärgruben zahlen. Fragen wurden von den 16 Besuchern  nicht nur zu den Kosten, sondern auch zur Verkehrsituation gestellt.  „Es wird Behinderungen geben“, erklärte Harald Gerstner, Leiter des  Fachdienstes Öffentliche Ordnung und Verkehr. Da der Kanal im unteren  Teil relativ nah am Fahrbahnrand verlegt wird, kann in diesem Bereich  wohl ein Anliegerverkehr gewährleistet werden. Im oberen Teil, ab der  Einmündung Neue Straße, verlagern sich die Arbeiten in Richtung  Straßenmitte. Dort muss man mit einer Vollsperrung rechnen.</p>
<p>Auch  eine eventuelle Aufhebung der Einbahnregelung in der  Theodor-Körner-Straße und der Parkstraße und das Aufstellen einer Ampel  an der Ecke Parkstraße/Straße des 13. Januar wurden diskutiert. Der vom  Kindergarten und der Volkshochschule genutzte Parkplatz in der Neuen  Straße könnte für die Anwohner reserviert werden. Das Luisenthaler  Unternehmen Zait baut den Kanal. Erst wenn die Firma mitgeteilt hat,  welche Arbeits- und Lagerflächen sie benötigt, wird über die  Verkehrsführung entschieden.</p>
<p>Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 23.11.2011</p>
<p>WSV Beratende Ingenieure GmbH ist für Planung, Bauüberwachung und Vermessung verantwortlich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nov. 2011, 10.000 m2 neue Gewerbeflächen auf den Saarterrassen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 19:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erschließung]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurbauwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Vermessung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftsministerium stellt weitere 420.000 Euro zur Verfügung Wirtschaftsminister Dr. Christoph Hartmann hat der GIU – Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH &#38; Co Flächenmanagement Saarbrücken KG eine weitere Zuwendung in Höhe von 420.000 Euro bewilligt. Die Mittel werden für die Durchführung von Restmaßnahmen auf den Saarterrassen in Saarbrücken verwendet. Bereits seit 1990 führen die Landeshauptstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-4732" title="Abbrucharbeiten Saarterrassen" src="http://www.wsv-ingenieure.de/wp-content/uploads/saarterrassen-225x112.jpg" alt="" width="225" height="112" />Wirtschaftsministerium stellt weitere 420.000 Euro zur Verfügung</strong></p>
<p>Wirtschaftsminister Dr. Christoph Hartmann hat der GIU – Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH &amp; Co Flächenmanagement Saarbrücken KG eine weitere Zuwendung in Höhe von 420.000 Euro bewilligt. Die Mittel werden für die Durchführung von Restmaßnahmen auf den Saarterrassen in Saarbrücken verwendet.</p>
<p><span id="more-4731"></span>Bereits seit 1990 führen die Landeshauptstadt Saarbrücken und die GIU auf den Saarterrassen in  Burbach Revitalisierungsmaßnahmen durch. Diese sollen in den nächsten Jahren durch verschiedene Arrondierungsmaßnahmen abgeschlossen werden. Dabei handelt es sich unter anderem um die Schaffung zusätzlicher vermarktbarer Gewerbegrundstücke entlang der südlichen Käthe-Kollwitz-Straße. Hier entstanden durch den Rückbau des vorhandenen Bahndamms circa 10.000 Quadratmeter neue Gewerbeflächen.<br />
Hartmann: „Durch die Maßnahme können weitere 3 bis 4 Betriebe angesiedelt und Arbeitsplätze geschaffen werden. Außerdem wird die wirtschaftsnahe Infrastruktur der Landeshauptstadt verbessert. Der Stadtteil Burbach erfährt eine deutliche Aufwertung.“<br />
Bedingt durch die Hanglage steht als weitere Restmaßnahme noch die Sanierung von mehreren Stützmauern und eines alten Stützbauwerkes an. Diese Sanierungsarbeiten wurden 2010 begonnen und noch in diesem Jahr fortgeführt.<br />
Die Gesamtkosten des Maßnahmenpaketes belaufen sich auf 2.698.679 Euro. An diesen Kosten beteiligt sich das Land in Höhe von 70 Prozent der förderfähigen Kosten.<br />
Einschließlich der nunmehr bewilligten Finanzierungsrate belaufen sich die Hilfen des Landes auf 1.652.000 Euro. Damit wird die GIU in die Lage versetzt, die Erschließungsarbeiten zügig fortzuführen. Die Mittel werden aus dem Landesprogramm zur Verbesserung der regionalen Beschäftigungslage und der Wirtschaftsstruktur bereitgestellt.</p>
<p>Quelle: www.saarland.de,  Pressemitteilung vom 02.11.2011</p>
<p>WSV Beratende Ingenieure GmbH begleitet die Baureifmachung in allen vermessungstechnischen Belangen (Geländeaufnahmen, Kontrollmessungen, Massenermittlungen, Absteckungen). Im Bereich der Stützwandsanierungen ist WSV für Planung und Bauüberwachung verantwortlich.</p>
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		<title>Okt. 2011, Ausbau der Hohbergstraße</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 16:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kanalisation]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Vermessung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kanal und Fahrbahnbelag in der oberen Hohbergstraße wird erneuert Ab dem 10. Oktober beginnen im Püttlinger Ortsteil Ritterstraße die Arbeiten zur Erneuerung des Kanals und der Fahrbahndecke in einem Teilbereich der oberen Hohbergstraße. Nachdem der Stadtrat Anfang September der Auftragsvergabe mit einem  Volumen von insgesamt rund 636.000 EURO zugestimmt hat, wird die bauausführende Firma nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-4696" title="Hohbergstraße" src="http://www.wsv-ingenieure.de/wp-content/uploads/rath-225x112.jpg" alt="" width="225" height="112" />Kanal und Fahrbahnbelag </strong><strong>in der oberen Hohbergstraße </strong><strong>wird erneuert </strong></p>
<p>Ab dem 10. Oktober beginnen im Püttlinger Ortsteil Ritterstraße die Arbeiten zur Erneuerung des Kanals und der Fahrbahndecke in einem Teilbereich der oberen Hohbergstraße. Nachdem der Stadtrat Anfang September der Auftragsvergabe mit einem  Volumen von insgesamt rund 636.000 EURO zugestimmt hat, wird die bauausführende Firma nun zunächst mit der Erneuerung des sich in einem desolaten Zustand befindlichen Mischwasserkanals</p>
<p><span id="more-4688"></span>in der Hohbergstraße zwischen der Bildchenstraße und der Paul-Marien-Straße beginnen. 330 Meter Kanal werden in diesem Bauabschnitt in neuer Trassenführung verlegt. Bereits im Vorfeld hatte der Eigenbetrieb Technische Dienste bestehende Kanalhausanschlüsse mittels TV – Inspektion auf bauliche Mängel überprüfen lassen. Dort, wo Mängel festgestellt wurden, werden diese nun in Absprache mit den Hauseigentümern im Zuge der Maßnahme mit einem Übergabeschacht neu verlegt.</p>
<p>Nach Fertigstellung der Kanalarbeiten erfolgt dann im gleichen Bereich eine komplette Erneuerung der Fahrbahn mit dem gesamten Unterbau. Weiterhin ist vorgesehen, die Gehwege bis zum Friedhof Ritterstraße in Verbundsteinweise neu auszubauen. Im Bereich des Friedhofes wurde der Gehweg bereits erneuert. Hier erfolgt lediglich eine Angleichung an die neue Bordsteinkantenhöhe.</p>
<p>Die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme ist für Mitte 2012 vorgesehen.</p>
<p>Quelle: Püttlinger Anzeiger vom 06.10.11</p>
<p>WSV Beratende Ingenieure GmbH war für Planung und Vermessung verantwortlich.</p>
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		<title>Okt. 2011, Fertigstellung Jugendverkehrsschule</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 16:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiraumplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Eröffnung der neuen Jugendverkehrsschule in Britten Seit 1976 gibt es eine mobile Jugendverkehrsschule im Landkreis Merzig-Wadern, die die Fahrradschulung mit anschließender Fahrradprüfung auf den Pausenhöfen der Grundschulen im Landkreis durchführt. Der Landkreis übernimmt hierfür die sachliche Ausstattung, während die Lehrenden von der Polizei des Saarlandes gestellt werden. Unter anderem durch die Einrichtung der Ganztagsschulen wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-4664" title="britten" src="http://www.wsv-ingenieure.de/wp-content/uploads/britten-225x112.jpg" alt="" width="225" height="112" />Eröffnung der neuen Jugendverkehrsschule in Britten</strong></p>
<p>Seit 1976 gibt es eine mobile Jugendverkehrsschule im Landkreis Merzig-Wadern, die die Fahrradschulung mit anschließender Fahrradprüfung auf den Pausenhöfen der Grundschulen im Landkreis durchführt. Der Landkreis übernimmt hierfür die sachliche Ausstattung, während die Lehrenden von der Polizei des Saarlandes gestellt werden.</p>
<p><span id="more-4663"></span>Unter anderem durch die Einrichtung der Ganztagsschulen wurden an die Gestaltung der Pausenhöfe andere Anforderungen gerichtet, zusätzliche Bepflanzungen und Spielgeräte behinderten die Nutzung als „vorübergehendem Verkehrsübungsplatz“ zunehmend.</p>
<p>Schnell entstand die Idee für den Landkreis eine stationäre Jugendverkehrsschule einzurichten, wie es sie auch schon in anderen Landkreisen gibt. Die Wahl fiel auf Britten, hier stand die ehemalige Grundschule mit ihrem großen Pausenhof leer. Am 29. September konnte dort die Jugendverkehrsschule im Landkreis Merzig-Wadern eröffnet werden. Nachdem die für die Grundschulen zuständigen kreiszugehörigen Kommunen zugestimmt hatten und auch die Grundschulen der neuen Regelung positiv gegenüber standen, wurde die GIB (Gesellschaft für Infrastruktur und Beschäftigung) mit der Einrichtung der Jugendverkehrsschule für den Landkreis Merzig-Wadern in Britten beauftragt. Die Entscheidung für den Standort fiel insbesondere aus geographischen Gründen. Britten liegt im Herzen des Landkreises und ist somit aus allen anderen Gemeinden und Städten ähnlich weit entfernt.</p>
<p>Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich bezeichnete bei der Eröffnung im Beisein vieler Bürgermeister die neue Jugendverkehrsschule als „schönes Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit, die der Sicherheit der Kinder im Landkreis direkt zu Gute kommt“. Zukünftig werden in dem Gebäude durch die Jugendverkehrsschule zwei Klassenräume und eine Fahrradwerkstatt genutzt. Moderiert wurde die Veranstaltung durch den Geschäftsführer der GIB Volker Gräve. Der Losheimer Bürgermeister Lothar Christ freute sich sehr über diese Einrichtung des Kreises in seiner Gemeinde, die auch den Losheimer Vereinen und Familien zur Verfügung steht. Unterstützt wurde das Projekt in erheblicher Weise durch die Sparkasse Merzig-Wadern, deren Vorstandsvorsitzender Frank Jakobs ebenfalls an der Einweihung teilnahm. Ein besonderes Augenmerk auf die Jugendverkehrsschule in Britten wird künftig auch ihr neuer Pate haben. Hierfür konnte der Landkreis den Europameister im Weitsprung Christian Reif gewinnen, der nach eigenen Worten auch in einer solchen Institution das Fahrradfahren gelernt hat. Nach der offiziellen Einsegnung durch die Losheimer Gemeindereferentin Hack-Selzer und die Einweisung durch Polizeikommissar und Verkehrserzieher Thomas Welsch, schaltete Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich die Polizeikelle auf grün. Damit konnten die ersten Schulklassen den neuen Platz ausgiebig testen.</p>
<p>Quelle / Foto:  Website des Landkreises Merzig-Wadern</p>
<p>WSV Beratende Ingenieure GmbH war für Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung verantwortlich.</p>
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		<title>Sept. 2011, Nunkirchen, Schulhofneugestaltung</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 17:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiraumplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorher grau, jetzt modern und freundlich Am BBZ in Nunkirchen wurden gestern der neue Schulhof eingeweiht. Der alte, graue und langweilige Bitumenbelag ist abgefräst. Großzügig, modern und freundlich wirkt der neue gepflasterte Schulhof am Berufsbildungszenrtum (BBZ) in Nunkirchen. Gestern wurde er offiziell der Schule übergeben. „Diese Investition unterstreicht die Stellung dieses Berufsbildungszentrums“, sagte Landrätin Daniela [...]]]></description>
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<p><strong><img class="size-medium wp-image-4650  alignright" title="BBZ Nunkirchen" src="http://www.wsv-ingenieure.de/wp-content/uploads/bbz-225x112.jpg" alt="" width="225" height="112" /></strong></p>
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<p><strong>Vorher grau, jetzt modern und freundlich</strong></p>
<p>Am BBZ in Nunkirchen wurden gestern der neue Schulhof eingeweiht. Der alte, graue und langweilige Bitumenbelag ist abgefräst. Großzügig, modern und freundlich wirkt der neue gepflasterte Schulhof am Berufsbildungszenrtum (BBZ) in Nunkirchen.</p>
<p>Gestern wurde er offiziell der Schule übergeben. „Diese Investition unterstreicht die Stellung dieses Berufsbildungszentrums“, sagte Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich anlässlich der Schulhof-Einweihung.</p>
<p><span id="more-4640"></span>Für das Wohl der Schüler habe man 300 000 Euro in die Hand genommen, um die rund 1200 Quadratmeter große Fläche grundlegend zu sanieren. „Die Schüler des Hochwaldraumes haben das Recht, hier gut ausgebildet zu werden“, betonte die Landrätin.</p>
<p>Mit der Neugestaltung des Schulhofes ging einher der Abbruch der alten Heizzentrale, der ehemaligen Kohlebunker und der Abriss der baufälligen Fahrradüberdachung. Das farbenfroh gestaltete Areal erhielt mehrere Baumgruppen und eine neue Zufahrtsbeleuchtung. Eine zusätzliche ökologische Regenwasser-Entflechtungsmaßnahme werde, so Schlegel-Friedrich, für eine Reduzierung der Abwassergebühren in Höhe von etwa 1700 Euro pro Jahr sorgen.</p>
<p>In seiner Grußrede vor zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft unterstrich Schulleiter Gerd Barbian die Stellung seiner Schule im Hochwaldraum. „Eigentlich müssten wir jeden Tag Kurtaxe zahlen“, zitierte er den ehemaligen Kreispolitiker Jürgen Schreier. Er danke dem Landkreis, der in den letzten Jahren sehr viel für die Schule getan habe, betonte Barbian.</p>
<p>Quelle / Foto: Saarbrücker Zeitung vom 27.09.2011</p>
<p>WSV Beratende Ingenieure GmbH war für Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung verantwortlich.</p>
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		<title>Sept. 2011, Erschließung altes SKF-Gelände</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 20:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erschließung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren ist das Fabrikgebäude der SKF in Köllerbach abgerissen, das Gelände eingeebnet, Altlasten aus jahrzehnte- langer Kugellager-Produktion sind entsorgt. Gerne würde die Stadt Püttlingen dort neues Gewerbe ansiedeln. „Wir haben auch bereits viele Anfragen von Firmen, die Lagerflächen benötigen“, sagte Rainer Stein, Leiter des Eigenbetriebs Technische Dienste der Stadt Püttlingen im Werksausschuss des Stadtrates. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-4619" title="Erschließung SKF-Gelände" src="http://www.wsv-ingenieure.de/wp-content/uploads/skf1-225x112.jpg" alt="Erschließung SKF-Gelände" width="225" height="112" /><strong>Seit Jahren ist das Fabrikgebäude der SKF in Köllerbach abgerissen, das Gelände eingeebnet, Altlasten aus jahrzehnte- langer Kugellager-Produktion sind entsorgt.</strong></p>
<p>Gerne würde die Stadt Püttlingen dort neues Gewerbe ansiedeln. „Wir haben auch bereits viele Anfragen von Firmen, die Lagerflächen benötigen“, sagte Rainer Stein, Leiter des Eigenbetriebs Technische Dienste der Stadt Püttlingen im Werksausschuss des Stadtrates.</p>
<p><span id="more-4615"></span>Einstimmig sprach man sich im Ausschuss dafür aus, das gesamte Gebiet planerisch zu überarbeiten. Gemeint ist: Auf dem Papier sollen jetzt Straßen, Gehwege und Wendemöglichkeiten skizziert werden. Die mögliche Abwasser-Entsorgung soll aufgezeigt werden, ebenso eine Drainage des gesamten Geländes, das unterhalb eines Hanges liegt. Dies alles seien Grundvoraussetzungen dafür, um Gewerbe an den Standort „SKF-Altwerk“ zu binden (andere Teile des alten SKF-Geländes sind schon vermarktet), hieß es in der Vorlage…</p>
<p>Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 06.09.11</p>
<p>Die WSV Ingenieure GmbH wurde mit der Erschließungsplanung beauftragt.</p>
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